Willkommen ...

Prof. Andreas Herrmann ist freiberuflicher Musiker und Dirigent.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind Chor- und Orchesterdirigieren, die pädagogische Arbeit als Professor an der Hochschule für Musik und Theater München, internationale Masterclasses, Autorentätigkeit und Musikmanagement, dabei insbesondere die Zusammenstellung und Einstudierung von professionellen Konzertchören

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ADevantgarde-Festival

Beim "ADevantgarde.14 - musicfestival made by composers" - von 23.-28. Mai 2017, das unter dem Motto "CORAGGIO" steht, hat Andreas Herrmann mit zahlreichen Münchner Laienchören die siebenchörige Komposition "Quodlibet" von Alexander Strauch am 25. Mai auf dem Platz vor der Münchner Gasteig-Philharmonie (Sergiu-Celibidache-Forum) uraufgeführt. Weitere erfolgreiche Performances unter der Leitung seiner Studenten Lucia Birzer und Manuel Hartinger gab es dort an den Abenden des 26. und 27. Mai 2017.

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Prof. Andreas Herrmann auf dem Münchner Celibidache-Forum am 21.5.2017 bei der Generalprobe zur Uraufführung der Komposition "Quodlibet" von Alexander Strauch


coraggio

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no escape from reality

;-)
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Schostakowitsch und Beethoven

Fantastisches Presseecho für die Konzerte der Münchner Philharmoniker am 21. und 22. April 2017 in der Münchner Gasteig Philharmonie unter Michael Sanderling. Die Choreinstudierung des Philharmonischen Chores München von Prof. Andreas Herrmann (Bild: Dora Drexel) für die XIII. Symphonie von Dmitrij Schostakowitsch und die Chorfantasie von Ludwig van Beethoven wurde vom Publikum an den beiden Abenden mit viel Applaus bedacht und von der Presse entsprechend gewürdigt:

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Präzise, stimmschön, ausdrucksvoll. (MM)
Ein kluges Programm, ebenso klug musiziert. (SZ)
... zumal der Direktor Andreas Herrmann es versteht, die Bässe des Philharmonischen Chores mit phänomenaler Textdeutlichkeit mal aggressiv wild, mal geisterhaft raunend auftreten zu lassen: mitreißend theatralisch wie eine Bühnenfigur. (AZ)
Der Philharmonische Chor überzeugte auch in der Chorfantasie mit genauer Phrasierung und einer ordentlichen Portion feierlicher Emotion. (Bachtrack)
Lesen Sie hier die kompletten Besprechungen …
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Mit Augenzwinkern



Music, Vocals, Production - by Andreas Herrmann - based on a composition by John Farmer (1570-1601)
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Kirchenmusik - Schubert und Händel

Am Ostersonntag, den 16. April 2017 dirigierte Prof. Andreas Herrmann in einem Festgottesdienst in der Kirche Maria Königin in Grünwald mit einem Ensemble aus professionellen Sängern und Instrumentalmusikern die G-Dur Messe D.167 von Franz Schubert sowieso Ausschnitte aus Georg Friedrich Händels "Messias".

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Franz Schubert (Porträt von Wilhelm August Rieder, 1875, nach einer Aquarellvorlage von 1825)
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Chordirgierworkshop in Alteglofsheim

Am dritten März-Wochenende 2017 leitete Prof. Andreas Herrmann einen Chordirigier-Workshop für Musikstudenten mit dem Hauptfach Chordirigieren in der Bayerischen Musikakademie Alteglofsheim (Nähe Regensburg). Als "Arbeitschor" hatte sich freundlicherweise der Brahms-Chor München zur Verfügung gestellt. Der Arbeitsschwerpunkt lag auf "Ein Deutsches Requiem" von Johannes Brahms.

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Prof. Andreas Herrmann unterrichtet seine Hauptfach-Studenten in der Musikakademie Alteglofsheim (18.3.2017)
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The Dream of the Song - Münchner Erstaufführung

Der Zyklus "The Dream of the Song" des englischen Komponisten George Benjamin (komponiert 2015) wurde am 15.3.2017 erstmals in der Münchner Philharmonie aufgeführt. Andreas Herrmann leitete die Einstudierung des höchst anspruchsvollen zeitgenössischen Werkes für die Münchner Philharmoniker unter Kent Nagano.
SZ vom 17.3.: (…) als Münchner Erstaufführung den Liederzyklus "Dream Of The Song" für Countertenor, Frauenchor und kleines Orchester nach Texten von Solomon Ibn Gabirol, Samuel Hanagid und Federico Garcia Lorca. Leider war Andrew Watts erkrankt, und seinen Einspringer Christopher Robson konnte man teilweise kaum hören. Das tat der Faszination dieser klanglich so abwechslungsreichen, melodisch dichten und doch durchsichtigen Musik keinen Abbruch, zumal immer wieder die Frauen des Philharmonischen Chors als prägnanter Hintergrund sangen. (…)
Bachtrack am 16.3.2017: (…) im Zusammenspiel mit dem Frauenchor, der zunächst als Gegenpart zum Countertenor agierte und schließlich mehr und mehr Klangfarben entwickelte, offenbarte sich die Differenziertheit in Benjamins Werk. Grundlage für die Komposition waren Texte der hebräischen Dichter Samuel HaNagid und Solomon ibn Gabriol, die im arabischen Granada des 11. Jahrhunderts lebten, sowie Texte von Federico García Lorca, der 1936 im spanischen Bürgerkrieg ermordet wurde. Dream of the Song überzeugte vor allem mit seinem Orchesterpart, der schimmernde Klarheit, aber auch dicht verwobene Mystik beinhaltete. (…)

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"The Dream of the Song" - Schlussapplaus am 17.3.2017 im Münchner Gasteig
vorne v.l.n.r. Kent Nagano, Andreas Herrmann, Christopher Robson
Im Hintergrund die Münchner Philharmoniker und der Frauenchor des Philharmonische Chores

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Einen schönen sonnigen Tag

wünschen wir Ihnen mit neu veröffentlichten Archivaufnahmen des Philharmonischen Chores München unter der Leitung von Andreas Herrmann
hier: "O Lux" von Martin Folz, aus der Pfingstsequenz, für 4-8stimmigen Frauenchor a cappella (1995 komponiert)


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Vielseitige Musikprojekte - weit über München hinaus

Am 14. Februar 2017 stellten die Münchner Philharmoniker ihre neue Saison 2017/2018 vor. Für zahlreiche Musikprojekte wird in Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten Andreas Herrmann die Einstudierung ihres Chores übernehmen. Dabei ist das Programm äußerst vielseitig: Es fallen Komponistennamen wie Johann Sebastian Bach ("Weihnachtsoratorium", Dir.: Ton Koopman), Rodion Shchedrin (Die konzertante Choroper "The Enchanted Wanderer", Dir.: Valery Gergiev), Ludwig van Beethoven ("IX. Symphonie - Ode an die Freude", Dir.: Krzysztof Urbanski), Gustav Mahler ("III. Symphonie", Dir.: Kent Nagano, in Zusammenarbeit mit den Augsburger Domsingknaben), Antonín Dvorak ("Stabat Mater", Dir.: Manfred Honeck) und Richard Wagner ("Der fliegende Holländer", Dir.: Valery Gergiev). Die Aufführung des "Fliegenden Holländer" (mit namhaften Solisten wie zB Bryn Terfel) wird konzertant in der Münchner Gasteig-Philharmonie und im Festspielhaus Baden-Baden gegeben.

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Prof. Andreas Herrmann - im Februar 2017 - am Flügel (Foto: Dora Drexel)
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Dona nobis pacem

AZ vom 11./12. Februar 2017:

Erstaunlich locker und zugleich wunderbar präsent …

»Verleih uns Frieden«, diese uralte Bitte der Menschheit stand im Zentrum des Konzertes »Große Chormusik für den Frieden«. Zur Aufführung wurden bedeutende Vertonungen von Messetexten für Chor und Bläser gebracht, wie die »Mass« von Igor Strawinsky und die »Messe Nr. 2 e-moll« von Anton Bruckner; beide Werke enden auf »Dona nobis pacem«. Die von Heinrich Schütz und Rudolf Mauersberger am Ende des Dreißigjährigen Krieges bzw. des Zweiten Weltkrieges komponierten Motteten »Verleih uns Frieden« und »Wie liegt die Stadt so wüst«, evozieren Bilder von Zerstörung und Leid; Bilder, die jenen aus den Nachrichten ähneln, welche wir heute aus Syrien und anderen Teilen der Welt erhalten. Der Philharmonische Chor München hatte 300 geflüchtete Menschen und sozial benachteiligte Mitbürger zu diesem Konzert unter der Leitung von Andreas Herrmann eingeladen. Dieter Reiter, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, hatte sich dankenswerterweise bereit erklärt, dieses Bemühen des Chores nach einem Zeichen der Gemeinschaft und Solidarität zu unterstützen, und die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen.

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Donnerstag, 9. Februar 2017 um 20 Uhr im Herkulessaal der Münchner Residenz:

Heinrich Schütz
(1585-1672): Verleih uns Frieden 
SWV 372 - Nr.4 aus der „Geistlichen Chormusik“ von 1648

Rudolf Mauersberger (1889-1971): Wie liegt die Stadt so wüst (1945)
Trauermotette für siebenstimmigen gemischten Chor a cappella (RMWV 4/1)

Igor Strawinsky (1882-1971): Mass (1944-48) 
für gemischten Chor, Solisten und ein Bläserensemble

Anton Bruckner (1824-1896): Große Messe Nr. 2 e-moll (WAB 27)
für achtstimmig gemischten Chor und Blasorchester
Zweite Fassung 1882

Anna Karmasin, Sopran
Birgit Rolla, Mezzosopran
Sebastian Schäfer, Tenor
Moon Yung Oh, Tenor
Michael Mantaj, Bass

Chor und Bläser der Münchner Philharmoniker
Dirigent: Andreas Herrmann
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Freude, schöner Götterfunken

In der Süddeutschen Zeitung (Silvester/Neujahr 2016/2017) stand in der Kurzkritik über die von Andreas Herrmann für Dirigent Constantin Trinks einstudierte IX. Symphonie von Ludwig van Beethoven mit den Münchner Philharmonikern in der Gasteig-Philharmonie zu lesen:
"Friedensutopie - Die Philharmoniker spielen Beethovens Neunte: (…) Fein durchhörbar, tänzerisch und luftig zieht das Scherzo vorüber, mit knackigen Akzenten, in heller Vorfreude auf den weltumspannenden Finalsatz.
Die Legatobögen des dritten Satzes lässt Trinks ruhig und innig fließen, ein Vorausblick auf das erste Auftreten des Themas der Ode: Celli und Bässe flüstern es in die Philharmonie hinein wie eine Offenbarung. Dann bricht der Gesang aus der Instrumentalmusik heraus, der Philharmonische Chor München meißelt die Worte hingebungsvoll heraus - und das Solisten-Quartett (Alexandra Lubchansky, Lioba Braun, Pavol Breslik, Daniel Schmutzhard) legt am Ende die ganze schmerzliche Utopie einer friedlicheren Welt in seinen Gesang."
Und die Abendzeitung lobte: Das Freudenfinale steigerte sich effektvoll. Die Sopranistinnen des in München immer etwas unterschätzten Philharmonischen Chores meisterten die extremen Lagen ohne jeden schrillen Ton.

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Willkommen 2017!
Beethovens Neunte Symphonie ("Freude, schöner Götterfunken") am 31.12.2016 in der ausverkauften Gasteig-Philharmonie:
Vorne vlnr: Andreas Herrmann, Alexandra Lubchansky, Lioba Braun, Constantin Trinks,
Pavol Breslik, Daniel Schmutzhard

PS:
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Frohe Weihnachten

zeitlos - Das Frauenensemble EveVoices München gemeinsam mit Sophia Steckeler, Harfe unter der Leitung von Andreas Herrmann mit Benjamin Brittens "A Ceremony of Carols"


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Parsifal

Beim diesjährigen 360-Grad Festival der Münchner Philharmoniker in der Gasteig Philharmonie stand am 11. November 2016 neben der "Symphonie classique" von Sergej Prokofjew und dem Violinkonzert Nr.5 von Wolfgang Amadeus Mozart eine konzertante Aufführung des 3. Aktes von Richard Wagners Parsifal unter der Leitung von Chefdirigent Valery Gergiev auf dem Programm. Andreas Herrmann leitete die Choreinstudierung.
Durch MEZZO TV wurde das Konzert am 11.11.2016 live übertragen, als Video aufgezeichnet und im Internet gestreamt.

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am 11. November 2016 im Gasteig zum Eröffnungskonzert des 360-Grad-Festivals
Richard Wagner: Parsifal (3. Akt)
Münchner Philharmoniker - Leitung: Valery Gergiev
Choreinstudierung Andreas Herrmann


Die Musikdramen Richard Wagners, geboren am 22. Mai 1813 in Leipzig, wirkten auf seine Zeitgenossen äußerst polarisierend. Während sich die eine Hälfte des Publikums von der emotionalen Sogkraft seiner Werke in Bann ziehen ließ, fühlte sich die andere durch seine Musik und sein selbstbewusstes Auftreten provoziert und reagierte mit Ablehnung. Dies liegt sicher auch daran, dass kein Komponist vor Wagner mit seinen Werken einen vergleichbaren Absolutheitsanspruch verband. Wagners Opernschaffen, mit dem er die traditionelle Form der Oper in kompositionstechnischer wie zeitlicher Dimension sprengte, zielt auf bedingungslose emotionale Überzeugung des Hörers von Wagners Kunst und Weltanschauung. Inhaltlich kreisen seine Werke immer wieder um die Idee der Erlösung, was auch die Stoffwahl dokumentiert: Etwa die Erlösung durch Liebe im "Fliegenden Holländer" und "Tannhäuser", die Erlösung durch Tod und Transzendenz in "Tristan und Isolde" oder die Erlösung durch eine Art Kunstreligion im "Bühnenweihfestspiel" "Parsifal". Mit der Intention, "Gesamtkunstwerke" zu schaffen, schrieb Wagner nicht nur für alle seine Musikdramen die Texte selbst, sondern entwarf auch die Bühnenbilder und Kostüme. Er krönte sein Lebenswerk schließlich mit der Errichtung des akustisch wie optisch von ihm konzipierten Bayreuther Festspielhauses, das ausschließlich der Aufführung seiner eigenen Werke Wagners vorbehalten ist und in dem alljährlich die Bayreuther Festspiele stattfinden.

Richard Wagner verstarb am 13. Februar 1883 in Venedig. Am 16. Februar wurde Wagners einbalsamierter Leichnam, begleitet von seiner Familie und einigen Freunden, in zwei Sonderwagen über München nach Bayreuth überführt. Nach der Ankunft am Sonntag, dem 18. Februar, in Bayreuth wurde der Sarg unter den Klängen des Trauermarsches aus Götterdämmerung unter der Anteilnahme der Bayreuther Bevölkerung vom Bahnhof zur Villa Wahnfried geleitet und in der vorbereiteten Gruft im Garten beigesetzt.
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Unterricht am CCM - Cincinnati, Ohio, USA

Von 19. September bis 26. September unterrichtete Prof. Andreas Herrmann am College Conservatoire of Music der University of Cincinnati, Ohio, USA. Ein Schwerpunkt bei seinem Dirigierunterricht, seiner Chorarbeit und seinen Seminaren über Chorliteratur lag dabei auf romantischer Chormusik von Franz Schubert, Johannes Brahms, Max Reger, Joseph Rheinberger und Hector Berlioz.

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In einem Abschlusskonzert am Sonntag, dem 25.9. im CCM Corbett Auditorium dirigierte Andreas Herrmann mit CCM Chorale die Liebeslieder-Walzer von Johannes Brahms.

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Hector Berlioz - Les Troyens

Als Assistent von Valery Gergiev bereitete Andreas Herrmann den Philharmonischen Chor München für die Saisoneröffnung 2016/2017 der Münchner Philharmoniker mit Konzerten am 14., 15. und 17. September 2016 vor. Durch MEZZO TV wurde das Konzert am 14.9.2016 live übertragen, als Video aufgezeichnet und im Internet gestreamt.

Auf dem Programm standen

RICHARD STRAUSS
"Don Juan" op. 20

HECTOR BERLIOZ
"Les Troyens", V. Akt

RICHARD STRAUSS
"Ein Heldenleben" op. 40

Heroes

Insbesondere was den Chor angeht, war das Presseecho fulminant:
So schrieb die AZ in Ihrer Ausgabe vom 16.9.2016:
"Yulia Matochkinas phantasievoll und affektsicher gestaltete Didon würde, genau so wie der Münchner Philharmonische Chor (Einstudierung: Andreas Herrmann), Lust auf mehr machen…"

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Neue CD

Am 30.9.2016 wurde Valery Gergievs Einspielung der II. Symphonie von Gustav Mahler ("Auferstehung") mit Anne Schwanewilms, Olga Borodina, den Münchner Philharmonikern und dem Philharmonischen Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann) veröffentlicht. Man kann
hier bestellen ...

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Hier sehen Sie das Konzert live:


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In stillem Gedenken

an die Opfer des Amoklaufes in München am 22. Juli 2016
und in Gedanken bei den Hinterbliebenen und Freunden der Opfer.
Mit tief empfundener Dankbarkeit für die vielen Einsatz- und Rettungskräfte und die Hilfsbereitschaft der Münchner Bürger.



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Meisterkurs Chordirigieren

Im bulgarischen Ruse hielt Andreas Herrmann von 13.-21.7.2016 einen internationalen Meisterkurs Chordirigieren ab. Chordirigenten aus den USA, England, Irland, Spanien, Kolumbien, der Schweiz, Deutschland und Bulgarien kamen zusammen, um unter seiner Leitung Werke von Josquin Desprez, Pierre Passerau, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Igor Strawinsky, Francis Poulenc, Alfred Schnittke, Kurt Hessenberg und anderen intensiv zu studieren, mit einem bulgarischen Kammerchor zu erarbeiten und aufzuführen. (vgl. dieser Link zur Sommerakademie
Isa Allegra)

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Andreas Herrmann bei der Probe zu den "Liebeslieder Walzern" von Johannes Brahms
mit dem Duo Genova/Dimitrov am Flügel

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Rossinis Stabat Mater

stand im Regentenbau Bad Kissingen am 8. Juli 20126 auf dem Programm. Es spielten die Bamberger Symphoniker unter Alain Altinoglu. Es sangen Simona Šaturová, Sopran, Nora Gubisch Mezzosopran, Sung Min Song Tenor, Daniel Kotlinski Bassbariton sowie der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann. Das Konzert wurde vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet und am 19. Juli 2016 in Bayern Klassik ausgestrahlt.


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Der Max-Littmann-Saal im Regentenbau Bad Kissingen ist einer der schönsten Konzertsäle Europas.
Rossini - Stabat Mater

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Werke von Mendelssohn

waren Thema bei den diesjährigen Internationalen Konzerten in Wolfegg / Baden-Württemberg. Unter der Stabführung des Festivalleiters Manfred Honeck wurden in mehreren Konzerten im Rittersaal des Schlosses Wolfegg und in der Pfarrkirche St. Katharina am letzten Juni-Wochenende unter anderem Felix Mendelssohn Bartholdys Schauspielmusik zu Shakespeare's "Sommernachtstraum" und sein großes romantisches Oratorium "Elias" zur Aufführung gebracht. Andreas Herrmann hatte den Philharmonischen Chor München einstudiert. Das Presseecho war überwältigend: "Der Philharmonische Chor München meistert die Herausforderungen brillant, musiziert die bekannten Engel-Chöre aber ebenso berührend schlicht, fließend und homogen im Klangbild." (Schwäbische Zeitung)

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Beim Schlussapplaus zum "Elias" am 26.6.2016 in der Wolfegger Pfarrkirche:
Von links: Ruth Ziesack, Sopran, Stephanie Iranyi, Alt, Manfred Honeck, Dirigent
Andreas Herrmann, Choreinstudierung, Maximilian Schmitt, Tenor, Markus Brück, Bass

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Neue CD

Am 10. Juni 2016 erscheint - brandneu - bei Profil Edition Günter Hänssler:
Anton Bruckner: f-moll-Messe und Psalm 146 mit dem Philharmonischen Chor München mit dem Philharmonischen Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann und der Philharmonie Festiva unter der Leitung von Gerd Schaller:

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Internationale Besprechungen dazu:
1.) bei Musicweb International: Recording of the Month (von Prof. Proffitt, American Bruckner Society)
2.) Rezension von Dr. Roelofs auf der Website mit der Gesamtdiskografie Bruckners, der zwei parallel erschienene Aufnahmen vergleicht (ORF und BR)
3.) Rezension im Bruckner Journal London, die im Juli erscheinen wird.

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Workshop - Internationaler Austausch

Mit dem Concert Choir und den Chamber Singers des Westminster College, New Wilmington, Pennsylvania, USA, die derzeit auf Europatournee sind, arbeitet Prof. Andreas Herrmann an deren umfangreichen Konzertprogramm mit Werken von Veljo Tormis, Hans Leo Hassler, Antonio Vivaldi, Eric Whitacre, Josef Friedrich Doppelbauer, Antonin Dvorak und anderen. Schwerpunkt eines Workshops in der Münchner Musikhochschule sind am Mittwoch, den 18.5.2016, Wolfram Buchenbergs Motette „Veni, dilecte mi!“ und zwei Chorsätze von Johannes Brahms, „Waldesnacht“ und „Nachtwache 2“. Nach dem Workshop von Prof. Andreas Herrmann wird im Austausch Prof. Samuel Barbara, der amerikanische Chorleiter der beiden Chöre des Westminster College, mit Studenten der Musikhochschule arbeiten und ihnen an seinem Chor Dirigierunterricht geben.

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Der Westminster College Choir (Pennsylvania, USA) im Mai 2016
(links: Prof. Samuel Barbara, im Hintergrund: Prof. Andreas Herrmann) - Foto: Hochschule für Musik und Theater München

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In Wien …

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Prof. Andreas Herrmann ist für den erkrankten Prof. Martin Steidler beim Madrigalchor der Hochschule für Musik und Theater München
(Foto oben) eingesprungen und vertritt die Münchner Musikhochschule bei einem Choraustausch mit der Wiener Musikuniversität. In zwei Konzerten kommt es zu einer Zusammenarbeit mit dem Anton-Webern-Kammerchor der Musikuniversität. Auf dem Programm am 7. und 8. Mai 2016 stehen an so illustren Stätten wie dem Schlosstheater Schönbrunn oder dem Stephansdom zahlreiche anspruchsvolle A-cappella-Werke sowie die „Carmina Burana“ von Carl Orff.

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Assistent von Zubin Mehta

In der Karwoche musizierte Zubin Mehta in der Philharmonie das „Fragment“ des Mozart-Requiems. Es handelt sich dabei um die von Mozart selbst komponierten Teile des unvollendeten Requiems. Andreas Herrmann bereitete als Assistent von Zubin Mehta eine Kammerbesetzung des Philharmonischen Chores für diese besonderen Konzerte des Ehrendirigenten der Münchner Philharmoniker vor. Die Abendzeitung schreibt in Ihrer Oster-Ausgabe zu den Konzerten, die am 22./24. und 26.3. in der Münchner Philharmonie stattfanden: (...) „Der Philharmonische Chor, exzellent einstudiert von Andreas Herrmann, artikuliert deutlich, in allen Stimmen ausgewogen“ (...)

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Bei der Chor+Orchesterprobe mit Zubin Mehta am 19.3.2016 in der Münchner Philharmonie

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Der Philharmonische Chor München in der Einstudierung von Andreas Herrmann

AZ vom 4.3.2016:

Es ist gut, den Münchner Philharmonischen Chor wieder einmal in einem regulären Abonnement-Konzert a cappella, also ohne Begleitung zu hören. So kann man ermessen, auf welchem Niveau sich dieses Ensemble, geleitet von Andreas Herrmann, derzeit befindet: Der Gesamtklang ist vollkommen ausgeglichen, die hohen Stimmen leuchten, doch sind organisch eingebunden, die tiefen Stimmen grundieren sanft.

2014-04-06 15.16.16

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© 2017 Prof. Andreas Herrmann Kontakt